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Qc_003 Adam benennt die Tiere im Paradies

Stecher: Ridinger, Johann Elias (1698-1767)
Inventor: Ridinger, Johann Elias (1698-1767)

Keine Datierung verfügbar

Kupferstich: H. 38,2 x Br. 52,0 cm; beschnitten. Signiert unten links mit: Joh. Elias Ridinger inv. del. fec. et excud. A.V. Inventor und Stecher: Johann Elias Ridinger (Ulm 15./16.2.1698 - Augsburg 10.4. 1767), unten rechts: Sihe Brockes gedichte 7.ten theil pag. 720. Quellen: Gn 2, 19. Denn als Gott der Herr gemachet hatte von der Erde allerley Thier auf dem Felde, und allerley Vögel unter dem Himel, brachte Er sie / zu dem Menschen, daß Er sähe, wie er sie neñete deñ wie der Mensch allerley lebendige Thiere nenen würde, so solten sie heissen. Gen. 2.19.20. Wiederholung in Französisch. Adducta sunt omnia ad Adam, ut in omnibus videret, ex utroque sexu substantiam constare naturae, id est, ex masculo et / foemina, et ipse usu exemploque cognosceret, necessarium sibi consortium mulieris adjectum. Ambr. de par.c.2. (= Ambrosius: De Paradiso, PL 14, 291- 332, Cap. II).

Die ungeheure Vielfalt der von Jahwe geschaffenen Tierwelt hat sich um den an einem Felsen lehnenden Adam versammelt, der mit der Namensgebung eines Pferdepaares beschäftigt ist.

G. M. Lechner, W. Telesko

Lit.: Thieme-Becker 28 (1934) 308-310, LCI 1 (1968) 50 f.; Katalog: Auktionshaus R. Neumeister, Auktion 262, München 1991, Nr. 266, Abb. 52.

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